Beschwerdefreier Monat

#workhack

Hilft bei

  • Teams, in denen viel gemeckert wird und sich nicht alle darüber freuen – es aber ein Tabu ist, Kolleg*innen auf ihr Meckern aufmerksam zu machen
  • der Veränderung einer Unternehmenskultur – weg von destruktiven Beschwerden hinzu lösungsorientierten Ideen

Zu beachten

  • Dieser #workhack darf gern mit einem Grinsen im Gesicht eingeführt werden – es soll ein charmanter Weg sein, ein Verhalten zu reflektieren. Bitte nicht in Bestrafungslogiken verfallen.
  • Es gibt keine wissenschaftliche Definition davon, was genau eine Äußerung zur Beschwerde macht. Wann etwas eine Belastung ist, muss vom Team immer wieder neu diskutiert werden. Eine konstruktive Idee zur Verbesserung eines Zustandes ist aber garantiert keine Beschwerde.
  • Wer sich zur Beschwerde-Polizei aufspielt, kann gleich mal sein eigenes Bändchen wechseln.

Hilfsmittel

  • Silikonarmbändchen oder Armbändchen aus Hutgummi – können auch bei uns bestellt werden.
  • Das Buch von Will Bowen. Auf deutsch „Einwandfrei – Wie Sie aufhören, über Gott und die Welt zu klagen und stattdessen anfangen, wirklich das Leben zu genießen“.

Der Beschwerdefreie Monat geht auf das „Complaint Free Movement“ von Will Bowen zurück. Er startete den Selbstversuch, sich einen Monat lang nicht zu beschweren und merkte schnell, wie mühsam das ist.

Vielen Menschen ist gar nicht bewusst, wie häufig sie sich beschweren, anstatt nach Lösungen zu suchen. Der Beschwerdefreie Monat ist eine spielerische Möglichkeit, sich bewusst zu machen, wie einengend und zermürbend häufiges Nörgeln auf lange Sicht für einen selbst und für das ganze Team sein kann. Und zwar indem an sich dabei beobachtet!

Alle Mitglieder im Team erhalten ein Armbändchen (kann bei uns bestellt werden) und wann immer jemand eine Beschwerde äußert, wechselt er oder sie das Armband von einem Handgelenk auf das andere. Ziel ist es, einen Arbeitstag lang das Armband nicht wechseln zu müssen. Dabei wird häufiges Wechseln nicht bestraft – es gilt lediglich, die Beschwerden einmal wahrzunehmen.

Warum einen Monat lang? Weil ein ganzer Monat den Charme hat, dass man durch das tägliche Nicht-Beschweren mehr und mehr in einen beschwerdefreien Modus kommt.

Hilft bei

  • Teams, in denen viel gemeckert wird und sich nicht alle darüber freuen – es aber ein Tabu ist, Kolleg*innen auf ihr Meckern aufmerksam zu machen
  • der Veränderung einer Unternehmenskultur – weg von destruktiven Beschwerden hinzu lösungsorientierten Ideen

zu beachten

  • Dieser #workhack darf gern mit einem Grinsen im Gesicht eingeführt werden – es soll ein charmanter Weg sein, ein Verhalten zu reflektieren. Bitte nicht in Bestrafungslogiken verfallen.
  • Es gibt keine wissenschaftliche Definition davon, was genau eine Äußerung zur Beschwerde macht. Wann etwas eine Belastung ist, muss vom Team immer wieder neu diskutiert werden. Eine konstruktive Idee zur Verbesserung eines Zustandes ist aber garantiert keine Beschwerde.
  • Wer sich zur Beschwerde-Polizei aufspielt, kann gleich mal sein eigenes Bändchen wechseln.

Hilfsmittel

  • Silikonarmbändchen oder Armbändchen aus Hutgummi – können auch bei uns bestellt werden.
  • Das Buch von Will Bowen. Auf deutsch „Einwandfrei – Wie Sie aufhören, über Gott und die Welt zu klagen und stattdessen anfangen, wirklich das Leben zu genießen“.